Die Tagsuche nach "systeme" ergab folgende Treffer:
Aktualisierung des BIOS bei MSI Produkten
Atsutane, 14.11.2009 - 16:36
Damit Andere nicht denselben Ärger, den ich in den letzten Stunden hatte, haben, schreibe ich euch hier schnell einen kurzen Post, was ihr machen solltet:
Macht euch mit dem LiveUpdate und Online LiveUpdate keine Hoffnungen, hat sich auf einem extra dafür aufgesetztem Windows XP mit Service Pack 2, auf welchem außer den Treibern für die Hardware nichts installiert war als unbrauchbar erwiesen(etliche Fehlfunktionen). Nehmt stattdessen lieber 3 Disketten(3.5" 1.44MB) und ein entsprechendes Diskettenlaufwerk zur Hand, formatiert diese mit FAT und ladet euch von der Seite eures Mainboards das aktuelle BIOS, besorgt euch eine Windows ME oder Windows 98 Startdiskette(RAMDISK! Den Hinweis im beiliegenden Word Dokument bemerkt man erst nach mehrmaligem durchlesen, leider wird er nicht hervorgehoben, eine Homepage, von welcher man ein entsprechendes Image beziehen kann, ist dort immerhin angegeben). Kopiert die Dateien aus dem BIOS Archiv auf eine der von euch formatierten Disketten, bootet im Anschluss das System von der Startdiskette, wählt im Menü den Punkt mit Unterstützung für CD Laufwerke kopiert die Dateien in die RAMDISK(siehe Dokument), tauscht im Anschluss die Diskette mit der verbleibenden leeren aus und beendet die Schritte wie sie in der Anleitung beschrieben werden, sichert das Backup aber auf jeden Fall auf der leeren Diskette.
Wer sich jetzt frägt, was er von diesem Post hat, das stünde ja alles in der Anleitung, dem kann ich nur die Gegenfrage stellen, ob er denn noch ein Diskettenlaufwerk in seinem System hat. Beim Großteil der in den letzten Jahren geschaffenen Desktopgeräte ist dies nicht der Fall und auch ich hatte, bei diesem System, vom Einbau eines solchen abgesehen. Da erscheint einem die temporäre Installation eines Windowssystems doch wesentlich weniger Arbeit zu sein, als das durchtesten des Floppylaufwerkstapels und der im Regal einstaubenden Disketten ... und wer nun sagen möchte, so faul sei er nicht soll sich zum Teufel scheren
.
Neues Keyboardlayout: eu_US
Atsutane, 23.09.2009 - 00:16
Nachdem ich nun jahrelang mit dem de_DE Tastaturlayout gearbeitet habe, hatte mich in den letzten Tagen dann doch das Interesse gepackt, mal ein anderes auszuprobieren. Nachdem mich das Neo2 Layout nicht sonderlich überzeugte und ich erst einmal auf das normale en_US Layout umsteigen wollte, wies mich js auf sein eu_US Layout hin, welches im ersten und zweiten Layer identisch mit ebenjenem ist, auf Layer 3 und 4 jedoch europäische Umlaute und andere Sonderzeichen liefert, die in Europa zusätzliche Taste rechts der linken Shift Taste wird mit Mod3 bemappt, was den Zugriff auf diese beiden Layer weiterhin erleichtert, erreicht man sie nun mittels dieser und der altbewährten Alt Gr Taste.
Da nicht jeder die Xmodmap lesen möchte, um zu sehen, wie das Layout aussieht, habe ich das Layout auf ein SVG des deutschen Layouts aus der Wikipedia übertragen, die Dateien stehen, wie die Vorlage, selbstverständlich unter CC BY-SA 3.0.
eu_US.svg

eu_US_colored.svg

Neben der Xmodmap finden sich in dem Repository auch entsprechende Dateien für Windows und MacOS, bei der Xmodmap sind evtl. einige Anpassungen nötig, so wurde bei mir Mod3 auf den Code der linken Cursortaste und Mod4 auf die Ende Taste gemappt, mit xev hat man das aber in weniger als einer Minute korrigiert.
Claws Mail
Atsutane, 19.07.2009 - 19:19
Seit Donnerstag verwende ich nun Claws Mail anstatt Thunderbird und bin so weit doch sehr zufrieden, zum einen werden wesentlich weniger Ressourcen benötigt, zum anderen geht das erstellen von Filtern für Mailing Listen wesentlich einfacher von der Hand, GPG Signierung, Spam filtern und Notifications erfolgen über Plugins welche bei Arch gesammelt in einem zweiten Paket mitgeliefert werden, bei Debian(Etch) einzeln.
Zur Spam-Filterung verwende ich bogofilter welches sich recht problemlos einbinden lässt, allerdings sollte man einige Tage lang Spam sammeln um den Filter darauf auszurichten. Sehr praktisch ist, dass sowohl Mailing Listen, als auch Antworten auf andere Emails direkt in der Baumansicht dargestellt werden.
System bei Abwesenheit absichern mal anders
Atsutane, 05.06.2009 - 13:20
Nun wer kennt das nicht, man ist mal eine Weile nicht zu Hause, ein Familienmitglied muss an einen Computer und schaltet das zu Hause gelassene Gerät an. Nun hat man unter Umständen das Problem, dass eben jenes Familienmitglied keinen Account am entsprechenden Gerät hat und sich dementsprechend nicht anmelden kann.
Dies war die Ausgangssituation für ein Gespräch mit einem Bekannten, welcher dieses Wochenende auf einem Festival verbringt und Angst hatte, dass jenes Familienmitglied dann in Panik einfach die Steckerleiste abschaltet, was einen Schaden im Dateisystem zur Folge haben könnte. Nachdem wir dann einige einfachere Hilfsmittel als, in seinem Falle, zu schwach erklärt hatten(Netzkabel mitnehmen, Netzteilschalter) kam uns dann die Idee, durch setzen des Runlevels auf 0(Halt) mittels anhängen einer 0 an die Kernelzeile des Booteintrages in der /boot/grub/menu.lst ein direktes sauberes Herunterfahren des Systems sicherzustellen.
Dank gebührt an dieser Stelle einem einige Stunden zuvor aufgetretenen Problemfall in #archlinux.de, welcher mittels der selben Technik(nur mit Runlevel 3 als Ziel) gelöst wurde, ansonsten wäre wohl Rechner aufschrauben und Stecker ziehen die gewählte Lösung geworden.
Neuer Desktop
Atsutane, 15.04.2009 - 18:49
Seit heute werkelt hier ein neuer Desktop, das System setzt sich aus einem Pentium 4 mit 3.0 GHz, einer passiv gekühlten GeForce 6600, 4 GB RAM, meinen beiden alten HDDs, meinem 6x CD-RW(man benötigt ja ein optisches Laufwerk für das Installationsmedium) und einem MSI 975X Platinum als Board zusammen. Zwar kein wirklicher Leistungsgewinn im Vergleich zu meinem alten System(AMD64 3000+, 1GB RAM, 6600GT), dafür aber mit einem CPU Sockel der noch eine Weile unterstützt wird, wenn die entsprechenden Mehrkern CPUs bezahlbar werden werde ich mir da noch eine anschaffen und dann dürfte dieses Gerät auch für einige Jahre meinen Anforderungen reichen. Einziges Manko ist das für 30€ beim arlt erstandene Gehäuse, im Onlineshop ist ein "normaler" Miditower zu sehen, als ich im Laden dann meinen Wunsch hervorbrachte gab es nur ein "Das haben wir nur noch in schwarz." zur Antwort, dass dieses schwarze Modell auch bauliche Unterschiede aufweist wurde nicht erwähnt, nach mehreren Jahren Kundschaft ohne Klagen ist leider mal wieder die Zeit gekommen dies zu tun. Das Netzteil wird unten vorne verbaut, was zur Folge hat, dass man den Netzschalter bei montierter Rückwand nicht erreicht und bei montierter Seitenwand ein Kabelbruch am Netzteil nicht unwahrscheinlich ist, dass aufgrund der geringen Größe das Austauschen von Systemkomponenten immer mit dem kompletten zerlegen des Systems kombiniert werden wird lasse ich mal außen vor, vielleicht organisiere ich mir aus dem Bekanntenkreis ein altes Case als Ersatz, dieses hier lasse ich auf jeden Fall offen, ein Kabelbruch am Netzteil stellt einfach ein zu großes Risiko dar.
Ansonsten wäre nur noch zu erwähnen, dass mich die Menge an RAM auch zum Migrieren auf eine 64 Bit Arch Installation brachte, die ersten Ärgernisse(Xorg, Enigmail(OpenPGP Thunderbird Addon), Webcam) sind bereits überstanden, bleibt abzuwarten wie lange ich ohne den flashplayer auskomme, die alpha installiere ich definitiv nicht und HQTube funktioniert ja leider nur mit youtube.
Blauzahn
Atsutane, 23.02.2009 - 19:03
Nachdem Tblue mir im Sommer die Mitteilung machte, dass unsere Notebooks zwar Schalter für Bluetooth Adapter besitzen, die Adapter jedoch nur in den teureren Modellen der Acer5220 Serie verbaut sind, hatte mit dem Thema eigentlich abgehakt.
In den vergangenen Wochen jedoch las ich das ein oder andere Paper zu diesem Thema und als ich Mitte vergangener Woche feststellen durfte, welche Möglichkeiten moderne Handys mit dieser Technologie bieten war mein Interesse dann vollends wieder da, nur einen Stick hatte ich bis dato nicht. Nun gut diese Woche sind hier in Baden-Württemberg Ferien, also hatte ich vor mich an einem Vormittag in der zweiten Hälfte der Woche auf den Weg zu einem der bequem erreichbaren Elektronikmärkte zu machen. Naja das kann ich mir sparen, denn als heute mein alter Herr von der Arbeit heim kam, war das erste was er mir in die Hand drückte ein Bluetooth-Stick(Kommentar: "Den hab ich bei mir im Schreibtisch gefunden, den hab ich vor nem Jahr gekauft weil ich dachte das sei ein normaler USB-Stick."
in die Hand. Dafür gibt es dann erstmal ein Kreuz im Kalender, denn a) gibt er Fehlkäufe nicht zu und b) meint es das Glück/Schicksal/$Ähnliches gut mit mir, von meinen Plänen wusste der Herr nämlich nichts.
Also erstmal den Artikel im archlinux.org-Wiki durchgelesen und die entsprechenden Pakete installiert, das Dongle eingesteckt und erleichtert aufgeatmet, denn prinzipiell funktioniert alles, abgesehen von der Tatsache, dass der passkey-agent nicht im bluez Paket enthalten und auch ansonsten nicht aufzufinden ist. Da ohne diesen leider, weder die von mir gewünschte obexfs Methode, noch die grafischen Programme(blueman, gnome-bluetooth und bluez-gnome) mit meinem Handy Kontakt aufnehmen können, bin ich da momentan etwas aufgeschmissen.
$ lsusb
Bus 005 Device 002: ID 0a12:0001 Cambridge Silicon Radio, Ltd Bluetooth Dongle (HCI mode)
$ hciconfig -a hci0
hci0: Type: USB
BD Address: 00:15:83:B4:01:71 ACL MTU: 384:8 SCO MTU: 64:8
UP RUNNING PSCAN
RX bytes:7264 acl:144 sco:0 events:252 errors:0
TX bytes:2634 acl:90 sco:0 commands:111 errors:0
Features: 0xff 0xff 0x8f 0xfe 0x9b 0xf9 0x00 0x80
Packet type: DM1 DM3 DM5 DH1 DH3 DH5 HV1 HV2 HV3
Link policy: RSWITCH HOLD SNIFF PARK
Link mode: SLAVE ACCEPT
Name: 'hellgate-0'
Class: 0x0a010c
Service Classes: Networking, Capturing
Device Class: Computer, Laptop
HCI Ver: 2.0 (0x3) HCI Rev: 0x7a6 LMP Ver: 2.0 (0x3) LMP Subver: 0x7a6
Manufacturer: Cambridge Silicon Radio (10)
Nachtrag 20:03: Der Bugtracker bringt mit Ticket #12851 die Antwort, leider ist Damjans Repository momentan nicht zu erreichen, also werde ich wohl in Ruhe den PKGBUILD anpassen und das Paket neu bauen, ein Hoch auf das ABS.
Nachtrag 20:33: So, kernel.org ist leider quälend langsam gewesen(1.3KB/s im Schnitt), aber der Rest ging flott und ohne Probleme, mein Handy ist mountbar, auch wenn es nicht viel bietet.
Der mütterliche PC, seine Seltsamheiten und meine daraus resultierenden Kopfschmerzen
Atsutane, 23.01.2009 - 18:59
Irgendwann die letzten Monate begann der PC meiner Mutter(Win XP SP1 1) unangekündigt und ohne BSOD abzustürzen, bis Anfang des Monates häufte sich dies, so dass mich mein kleiner Bruder und meine Mutter(die beiden einzigen Nutzer des PCs) darauf hinwiesen und mich baten, doch mal nachzuschauen wo denn der (Fehler-)Teufel begraben liegt.
Nun gut, also habe ich kurz(=ein paar Tage) nach Neujahr den Rechner normal hochgefahren und beobachtet, wie der PC relativ gleichmässig nach wenigen Minuten (Anfangs 5, bei einem zweiten Test einige Stunden später nur noch 2 Minuten) dieses Problem hervorbrachte. Daraus ergaben sich zwei erste Verdächtigungen, zum Einen eine Schädlingsinfektion, meine beiden Lieben sind zwar gründlich informiert und eingewiesen, aber Würmer verbreiten sich auch ohne aktive Hilfe des Benutzers und die Erkennungsraten von Antivirensoftware sind auch nicht so das Wahre, der zweite Verdacht war ein Problem mit der Kühlung der Hardware. Aus Faulheit entschloss ich mich zu erst in den Abgesicherten Modus zu booten, von dort aus mehrere Scans durchzuführen und die Daten meiner Mutter zu sichern, der PC lief etliche Stunden unter Last, außer ein paar Cookies von google wurde nichts gefunden, die Daten landeten ohne Komplikationen auf einer DVD. Aufgrund der Laufzeit im Abgesicherten Modus schloss ich Kühlungsprobleme der CPU, des RAMs und der Festplatte aus und dachte eher in Richtung Grafikkarte, nach dem Öffnen des PCs offenbarte sich diese als passiv gekühlt und ich musste die Untersuchung vorerst ruhen lassen, da ich meiner Mutter den alten P3 zum erledigen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit herrichten musste und vorerst keine Experimente, ohne ewig währende Erklärungen, hätte durchführen können. Mein Vater bot daraufhin an, den PC mit zur Arbeit zu nehmen und dort in der Mittagspause einen der Kollegen aus der EDV-Abteilung zu bitten, sich das Ganze einmal anzuschauen. Am Abend kam er zurück und teilte mir mit, der PC wäre bei ihm von morgens bis abends durchgelaufen, er hätte noch einen weiteren Lüfter eingebaut um die Luft besser aus dem Gehäuse abzusaugen. Beim Anschließen an die heimischen Geräte tat sich dann, aus Zufall, der WLAN-Adapter(T-Sinus 1054) als Ursache hervor, ohne lief der PC mehrere Stunden, schloss man ihn an stürzte der PC kurz darauf(=1-2 Minuten) ab. Ein Hardwaredefekt war schnell ausgeschlossen, da wir das selbe Gerät nochmals besitzen und jenes Zweite beim Anschluss ebenfalls zu einem Absturz führte. Da ich daraufhin vorerst schulisch eingebunden war und mir die Zeit zur Recherche fehlte, fragte mein Vater seine Kollegen um Rat, welche dankenswerterweise potenziell hilfreiche Windowsupdates mitsamt Installationsbatch, für die korrekte Reihenfolge, auf einen Silberling bannten und meinem Vater mitgaben. Leider brachten auch die Updates keinen Erfolg, weswegen die Software des Adapters ins Visier geriet.
Heute hatte ich dann endlich die Zeit, mich um die Telekomsoftware zu kümmern, allen Anschein nach, ist tatsächlich sie die Ursache, denn ohne sie, ist der Adapter zwar nicht benutzbar, aber der PC stürzt nicht ab. Leider kann man den Treiber nicht getrennt vom WLAN-Manager der Telekom (de-)installieren, zumindest ist mir bei Windows kein Weg dafür bekannt(Auch bei der Installation über den Gerätemanager landet der WLAN-Manager auf der Platte und startet, sobald der Adapter angeschlossen wird). Zur genaueren Fehlerlokalisierung, werde ich mir die nächsten Tage von einem Freund einen anderen WLAN-Stick/Adapter leihen und so zumindest unterscheiden können, ob es an der Telekomsoftware, oder aber am Windowsnetzwerkstack liegt, dieser wird im Abgesicherten Modus ja nicht geladen. Wie es plötzlich zu diesem Fehlverhalten kommt, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis. Der Adapter ist seit 3 Jahren an diesem PC im Einsatz und es wurde, bis auf den Routertausch im Sommer und dem dabei vollzogenen Wechsel der SSID, keine Änderung an der WLAN-Konfiguration vorgenommen2. Neue Software, welche darauf Einfluß haben könnte, wurde nicht installiert und auch Malwarescans mit Knoppicillin förderte nichts ans Tageslicht, ich halte das System für "sauber", mit absoluter Gewissheit sagen, kann ich es nicht. Ich hoffe, das Ganze lässt sich ohne erneutes Aufsetzen des Systems lösen, das war an und für sich schon eine Qual, auf welche ich gerne verzichten würde, sollte es soweit kommen werde ich meine Mutter bitten ihre Daten zu vernichten und das Gerät extern "behandeln" zu lassen, Alternativen zu Windows stehen momentan nicht zur Debatte, da sowohl meine Mutter als auch mein Bruder aus gegebenen Gründen an Windows gebunden sind.
1 Mit SP2 gab es ungefähr ein Jahr nach dessen Erscheinen nach wie vor massive Probleme und spätere Versuche fielen dann aufgrund von Problemen mit der Echtheitsprüfung von Windows flach(Naja das kommt davon, wenn man nur ne Recovery CD hat...). Ich habe das Gerät irgendwann nichtmehr gewartet sondern Firefox gehärtet und meiner Mutter und meinem Bruder das aktuell halten von AntiVir und Firefox, sowie ordentliches Verhalten am PC eingeschärft, meine Mutter ist so oder so gegenüber allem aus dem Netz misstrauisch .
2 Ich habe auch nochmal den alten Router rausgesucht, und damit ein zweites WLAN eingerichtet, um die verschiedenen Verschlüsselungen zu testen, allerdings ist der Fehler unabhängig von WLAN-Modus(IEEE 802.11 b/g) und Verschlüsselung, bis auf die Tatsache, dass er ohne eine WLAN-Verbindung mehrere Minuten(knapp 10, dann war ich wieder aus dem Bad zurück) läuft, das werde ich am Wochenende nochmal etwas genauer testen, aber momentan dröhnt mir der Schädel und die Motivation ist am absoluten Nullpunkt angelangt.
Ein Terminal auf dem Fluxbox Desktop
Atsutane, 10.01.2009 - 14:21
Da mir liferea auch am Desktop zu langsam wurde, habe ich mir die letzten Tage Gedanken darüber gemacht, wie ich es schaffe ein Terminal auf den Desktop zu packen um darin newsbeuter laufen zu lassen. Bisher bin ich immer daran gescheitert, dass das Terminal zwar ohne Deko auf dem Desktop Layer lag, aber nach wie vor in der Toolbar gelistet wurde. Gestern Abend bin ich beim experimentieren mit urxvt in der Fluxbox-Manpage endlich auf die Lösung gestoßen, eine einfache Erweiterung in der ~/.fluxbox/apps schafft Abhilfe([Hidden] {yes}).
Momentan hakt es leider noch bei der Pseudotransparenz, aber ansonsten rennt das Ganze und newsbeuter verrichtet nun auch am PC seinen Dienst. Bei der Gelegenheit habe ich auch mal wieder in den abonnierten Feeds aufgeräumt und über die Hälfte rausgeworfen.

Eintrag in der ~/.fluxbox/apps
[app] (name=newsbeuter) (class=URxvt)
[Position] (UPPERLEFT) {0 75}
[Deco] {NONE}
[Hidden] {yes}
[Sticky] {yes}
[Layer] {12}
[end]
Eintrag in der ~/.fluxbox/startup
urxvt -name newsbeuter -tr -tint black -sh 50 -e screen newsbeuter &
Nachtrag um 22:06 Uhr: So die Pseudotransparenz funktioniert mittlerweile auch, Schuld war die URxvt*depth: 32 Option in der ~/.Xdefaults. Jetzt also nochmal ein Screenshot mit Transparenz und eigentlichem Wallpaper:

Außerdem habe ich es von 80 auf 100 Zeichen verbreitert.
Der 25C3 und die ersten Folgen
Atsutane, 28.12.2008 - 00:58
Während die meisten der mir bekannten Menschen wohl eher dem, nun endlich vergangenen, Ereignis Weihnachten entgegen gefiebert haben, hatte sich der Grund meiner guten Laune im Laufe der letzten Wochen doch um ein paar Tage, genauer gesagt auf den heutigen, verschoben. Der erste Tag des 25C3, zwar bin ich nicht vor Ort, sondern nach wie vor zu Hause, jedoch gibt es ja glücklicherweise die Möglichkeit, die Vorträge auch über Livestreams anzuschauen(Anfang 2009 wird es dann wohl auch wieder die Möglichkeit zum Download geben).
Leider gab es auf meiner Seite einige technische Probleme, die mir dann doch sehr schnell deutlich gemacht haben, dass meine Notebook Konfiguration zwar anscheinend funktioniert, allerdings auch nur anscheinend. Das Hauptproblem war alsa, welches sich am frühen Abend leider nichtmehr benutzen ließ, nach kurzer Suche war das Problem gefunden, die Konfiguration war ziemlich durcheinander, wie es dazu kam, weiß ich noch nicht, da ich heute jedoch diverse Mediaplayer ausprobiert habe, tippe ich darauf, dass sich da zwei in die Haare bekommen haben. Die sonstigen Probleme waren einander sehr ähnlich, betrafen jedoch allesamt unterschiedliche Fenstermanager, so erwies sich meine wmii Konfiguration, zwar als zum arbeiten geeignet, aber mit Multimediainhalten wird es dann doch etwas problematisch. Fluxbox hat seltsamerweise Probleme mit den Pfeiltasten, LXDE ein defektes Panel als stable released, das alte Paket war leider nichtmehr im Cache und ich zu faul zum selbst bauen und awesome startete gar nicht erst, sondern verabschiedete sich direkt ohne jegliche Meldung(logs eingeschlossen). Soll heißen, mein ewiger persönlicher Kampf, den passenden Fenstermanager zu finden droht erneut zu beginnen. Die restlichen Probleme sind nicht weiter erwähnenswert, da sie innerhalb weniger Augenblicke beseitigt waren. Dies und die bisher gesehenen Vorträge haben mich nun doch dazu gebracht hier nochmal einiges zu überdenken.
Nun gut, damit der Eintrag nicht nur ein Klagelied darstellt, fasse ich an dieser Stelle einfach mal zusammen, wie ich mir den Ablauf der nächsten zwei Wochen vorstelle(bis zum 10.1.09 sind immerhin Ferien). Da wären zum einen die schulischen Angelegenheiten, genauer gesagt die Zusammenfassungen des vergangenen Schuljahres, im Mai und Juni sind Prüfungen, da brauche ich Zusammenfassungen und keine Blätterberge zum lernen. Dann hatte ich bezüglich meines, momentan einzigen laufenden, Projektes pcu auch noch einige Änderungen geplant, so werde ich das Ganze wohl als Serverapplikation in C++ neu schreiben und parallel dazu eine Oberfläche in Java erstellen. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, zum einen übe ich für die Schule Java, zum anderen schreibe ich eine Netzwerkapplikation mit Datenbankanbindung(nicht nur sqlite sondern auch MySQL sind geplant), welche auch gleichzeitig als Daemon implementiert wird und ich befasse mich endlich wieder mit C++. (Die letzten 18 Monate habe ich eigentlich nur in C programmiert und auch das nur recht selten, um ehrlich zu sein habe ich doch deutlich abgebaut, was meine Programmierfähigkeiten betrifft.)
X.Org Update auf Version 7.4
Atsutane, 04.12.2008 - 18:38
Seit Sonntag befindet sich X.Org 7.4 in archlinux' extra-Repository, nachdem ich Sonntag Nachmittag die ersten Erfahrungen anderer User im IRC und der deutschen Community abwartete und las, wagte ich dann am späten Montagnachmittag das Update am PC, was dank Rücksprache mit Bluewind relativ problemlos von Statten ging(da auch ein neuer Kernel installiert wurde, war auch ein Reboot nötig, welcher dann natürlich von fsck-Durchlauf über die 500GB Archiv-Festplatte verlängert werden musste...
). Da es trotz Sammelthread und Wiki-Artikel(Artikel im englischsprachigen Wiki) immer noch einige Unklarheiten bezüglich des Touchpad Treibers synaptics gab, nahm ich mir vor, noch einige Tage mit dem Update am Notebook zu warten.
Nun gut, seit Montag kamen einige neue Berichte hinzu und auch der Wiki-Artikel wurde um einen entsprechenden Eintrag erweitert, weshalb ich mich vorhin dazu entschloss, nun auch am Laptop das Update durchzuführen und ich muss zugeben, dass ich überrascht bin wie unproblematisch es von Statten ging, der Konfigurationszeitaufwand betrug etwa 20 Minuten, ich hatte ursprünglich mit ein bis anderthalb Stunden gerechnet. Soweit mir das Testen bisher möglich war, funktioniert jede Einstellung, einzig die Geschwindigkeit des Touchpads ist noch nicht optimal, das war sie aber zuvor auch nicht, weswegen ich dies nicht als "Durch-Update-verursachtes-Problem" bezeichnen kann.
Achtzehn und eins
Atsutane, 17.11.2008 - 09:04
Nun ist es soweit, ich darf wählen gehen, wenn ich etwas verbocke trage ich die Verantwortung, dies und viele weitere mehr oder weniger positive Veränderungen halten heute in mein Leben Einzug. In den nächsten Tagen wird sich wohl noch das ein oder andere Unternehmen melden und mir die verschiedensten Dinge verkaufen wollen, meine Bank beispielsweise, hat dies bereits vergangene Woche getan...
Zum anderen wäre da noch ein weiterer "Geburtstag", wobei dieser eigentlich niemanden so wirklich interessieren dürfte, aber meine Arch-Installation auf dem PC wird heute auch ein Jahr alt
Trotz meines unermüdlichen Veränderungsdranges(auch bei Systemkernkomponenten) habe ich bisher immer alles wieder ins Lot gebracht, das hat zuvor weder ein Windows noch eine andere Distribution ohne Neuinstallation geschafft ![]()
Nun gut, ich werde noch die letzte Stunde Stille genießen, bevor es in die Schule geht und heute Nachmittag alle paar Minuten das Telefon klingeln wird ![]()
Have a nice day, though it's a monday.
"Atsu und die WMs"
Atsutane, 26.10.2008 - 11:57
Um das ganze direkt mal mit AVGPs Worten zu schmücken und auf den Punkt zu bringen ![]()
Nachdem ich in den vergangenen Tagen awesome in der Version 3 ausprobiert habe, war mir das Ganze dann doch etwas zu bunt. Zwar bietet es nun immensen Komfort, frisst aber so viel Leistung wie ein XFCE, was für einen PC zwar wirklich vollkommen in Ordnung ist, aber bei meiner Celeron Laptop-CPU, für meinen Geschmack, dann eben doch zu viel ist. Die Vorgänger Pakete und Konfiguration habe ich zwar noch, aber ich wollte nun doch mal etwas anderes ausprobieren, wenn das nichts für mich ist, kann ich immer noch zu awesome 2.3.4 zurückkehren.
Nun hatte ich diese Woche eine Unterhaltung mit eiffel56 bezüglich des Ressourcenverbrauchs des aktuellen KDE und der Nutzbarkeit auf einem Notebook, allerdings gibt es dann doch noch 2 Punkte, welche mich davon abhalten, zum einen benutze ich mit Absicht einen Tiling WM auf dem Laptop, zum anderen habe ich nicht wirklich Lust alle paar Tage dev Pakete zu aktualisieren, dazu fehlt mir schlichtweg die Zeit. bl1nk, warf wie üblich Openbox in den Raum, aber ich möchte eben doch einen Tiling-WM benutzen(auch wenn er es auf seinem 7" Display irgendwie schafft damit zurecht zu kommen, ich habe mit meinen 15,4" schon Probleme
').
Nun gut, blieben mir noch 3 Punkte auf meiner alten "Möglicher Laptop-WM"-Liste: xmonad und die beiden suckless.org Windowmanager wmii und dwm. xmonad fiel vorerst(bzw wie bisher) aufgrund der 400MB Haskell Deps weg. Blieb also die Wahl zwischen dwm und wmii, mit einem eigenen dwm Fork liebäugel ich zwar schon seit Monaten, andererseits fehlt mir wie gesagt die Zeit für derartiges, also war wmii der Kandidat der Stunde.
Ein pacman -S wmii und 20 Sekunden in Anspruch nehmendes Anpassen der .xinitrc später, folgte dann ein startx, normalerweise hätte ich mich an dieser Stelle geohrfeigt, weil ich mir die Dokumentation nicht angesehen hatte, aber wmii ersparte mir die (leichten) Schmerzen, denn ich wurde mit einer xmessage begrüßt welche mir schnell die Standardkeybindings erläuterte. Die Konfiguration erfolgt über Scripts, was sich als recht interressant erweist, ob sich wmii aber halten wird, weiß ich noch nicht, es ist zwar eine brilliante Entwicklungsumgebung, aber awesome 2 übt dann doch gewisse Reize aus. awesome 3 wäre bei stärkerer Hardware sowieso der WM der Wahl, vereint es nunmal enormen Komfort(integrierter Tray, gut dokumentierte Konfigurationssprache, etc.) mit mehreren übersichtlichen Tilinglayouts, nur muss ich hier Ressourcenbedarf und Komfort dann doch irgendwie auf einen Nenner bringen.
awesome3 - Erster Eindruck
Atsutane, 21.10.2008 - 19:30
So, auch ich habe nun awesome3 auf dem Notebook am Laufen und bin fürs Erste doch sehr zufrieden. Zwar ist die alte Konfiguration nichtmehr zu gebrauchen(die Konfigurationsdatei ist nun ein LUA Script), aber ich hatte das meiste dann doch recht fix wieder so konfiguriert, wie es zuvor war. Sehr schön ist vor allem der, schon in der Standardkonfiguration, in die Statusbar integrierte Tray, was mir das benutzen von trayer erspart, da gab es in der Vergangenheit immer mal wieder Probleme mit der Statusbar. Gut, dass die Konfiguration nun auf LUA setzt wird sicherlich einige Einarbeitung benötigen, aber das drängt ja nicht.
Wenn dann mal fertig bin, gibt es auch einen Screenshot
Kernel 2.6.27 und gspca
Atsutane, 19.10.2008 - 17:42
Wie der ein oder andere eventuell mitbekommen hat, wurde der Webcamtreiber gspca ja nun in den Linuxkernel aufgenommen. Meine Webcam ist eines der Modelle, welche dieses Kernelmodul benützen, weshalb ich nach dem Kernelupdate ersteinmal ein paar Probleme hatte, welche sich allerdings binnen kurzer Zeit lösen liesen.
Daraufhin folgte der erste Schreck, meine Bilder sind nichtmehr absolut über- oder unterbelichtet (ein gesundes Mittelmaß gab es nie), nein sie sind nur minimal unterbelichtet und anstatt eines enormen Grünstiches (Hellgrüne Zimmerwände) nur noch leicht blaustichig, dank der relativ normalen Beleuchtung hat man nun also ein recht vernünftiges Bild. An und für sich nicht verwunderlich, wäre da nicht, ja wäre da nicht, dass die integrierte Version die selbe sein soll, welche ich vorher nicht extern mit Kernel 2.6.26 benutzte. Naja ich denke mal das sind falsche Informationen, ansonsten wäre das Ganze doch sehr verwunderlich
RAM-Aufrüstung im Notebook
Atsutane, 03.10.2008 - 13:28
Heute morgen habe ich endlich mal einen der beiden RAM-Riegel, welche mir hanshiro im Juni/Juli gegeben hatte, ins Notebook eingebaut et voila, die Benutzbarkeit hat sich deutlich verbessert.
Zwar ist die Softwareauswahl ohnehin bereits auf minimalen Ressourcen Verbrauch getrimmt, allerdings geht ohne Firefox, Open Office und GIMP dann eben doch nicht sooo viel. War ich in der Vergangenheit gezwungen Firefox zu schließen, wenn ich mir ein Video anschauen wollte, so hat sich dies nun auch erledigt, FF schnurrt vor sich hin, während SMPlayer die HP3 DVD wiedergibt(war meine einzige DVD von der ich sicher wusste, dass ein Kopierschutz drauf ist, auf die Wiedergabe mit Kopierschutz kommts letzten Endes ja leider an). Auch das gleichzeitige arbeiten mit Open Office und GIMP lief problemlos, in der Vergangenheit musste eines von beiden geschlossen werden um flüssig mit dem anderen zu arbeiten, beim anfertigen von Präsentationen eher störend. Darkplaces(Q1) läuft auch wesentlich flüssiger, wobei mich dass dann doch etwas wundert, der Grafikchip hat nur 8MB Speicher und der Rest wird eben mittels RAM erledigt, allerdings sollte man bei der Engine dann doch nicht einen so starken Unterschied zwischen 512(494) MB und 768(747) MB RAM haben, wie auch immer, die 10 Frames lohnen sich ![]()
Der verbleibende Bremsklotz ist also noch die Festplatte, wobei die 5400RPM im Großen und Ganzen reichen. Der Celeron M mit 1,8 Ghz ist ja auch nicht der schnellste, aber fürs arbeiten und gelegentliche Video schauen reicht er alle mal, wenn ich größere Programme kompiliere, wird das eben auf den Desktop ausgelagert.
conkyrc (mal wieder) überarbeitet
Atsutane, 19.08.2008 - 23:19
Joah ich hab die letzte Stunde mal damit zugebracht meine $HOME/.conkyrc zu überarbeiten, statt eines vertikalen Blocks nun eine horizontale Bar am oberen Bildschirmrand:

Die conkyrc gibt es natürlich auch zum Download.
Umstieg auf zsh
Atsutane, 29.07.2008 - 23:07
So, sowohl am Notebook, als auch am PC bin ich von meiner langjährigen Shell bash auf zsh umgestiegen. Warum ich meine Shell austausche? Naja zum einen Neugier zum anderen lässt sich zsh wesentlich umfangreicher konfigurieren, hier hoffe ich in den nächsten Wochen zu einer effizienteren Arbeitsumgebung zu kommen, dank bash Kompatibilität spar ich mir auch eine Menge Arbeit beim portieren von Skripten.
awesome
Atsutane, 10.07.2008 - 20:40
Nachdem ich die letzten Wochen schon mit dem Gedanken spielte auf dem Notebook xmonad auszuprobieren, wovon mich jedoch die in Haskell geschriebenen Configdateien abhielten, bin ich gestern in der englischen Wikipedia auf dwm und dessen Ableger awesome gestoßen. Heute mittag hatte ich dann im Unixboard IRC Channel eine Unterhaltung mit espo, welche mich dazu brachte einmal awesome auszuprobieren.
Ich muss sagen, ich bin begeistert, an der Standardkonfiguration waren nur minimale Veränderungen nötig, um ein gut benutzbares Ergebnis zu erhalten. Zwar gibt es mit Trayicons Probleme, da dies jedoch nur eine Hand voll Apps betrifft ist davon abzusehen, zu mal ich nicht vorhabe auf fluxbox zu verzichten, sondern beide Koexistent zu benutzen, d.h. fluxbox wird dann benutzt, wenn ich mehr zum Vergnügen als zum programmieren am Notebook sitze und awesome wird so konfiguriert, dass ich administrative und programmiertechnische Aufgaben bequem gleichzeitig erledigen kann.
Zu guter Letzt noch ein Screenshot:

Nachtrag 11.07.2008 12:45: Okay das mit dem Trayproblem hat sich dank stalonetray nun auch erledigt ![]()
Nachtrag 20.07.2008 16:07: So, hier mal ein Screenshot nach 10 Tagen Dauerbenutzung:

Atsus bevorzugte Software
Atsutane, 15.06.2008 - 13:17
Nunja, da ich in den letzten Tagen desöfteren gefragt wurde welche Applikation zu welchem Zweck einsetze, liste ich das ganze einfach mal hier auf. Der Eintrag ist drei geteilt, zu erst einmal liste ich welche Software ich sowohl auf dem Notebook als auch am PC einsetze, dann welche nur auf einem der beiden zum Einsatz kommt und schließlich, wenn mehrere Applikationen eines Typs angegeben sind, wann (und weshalb) welche zum Einsatz kommt.
- Distribution: Archlinux
- Browser: Firefox und epiphany
- Audioplayer: Audacious
- Videoplayer: mplayer und smplayer
- Texteditor: vim und leafpad
- Terminal: roxterm
- Dateimanager: pcmanfm
- Jabberclient: gajim
- PDF Betrachter: evince
- Bildbetrachter: mirage
- Entwicklungsumgebung: geany
Notebook:
- Windowmanager: awesome
- Feed Reader: newsbeuter
- IRC-Client: irssi
- Jabberclient: mcabber
PC:
Nunja wie man sieht benutze ich auf beiden Geräten zum Großteil die selbe Software, das ist nicht alles, aber alles was täglich benutzt wird.
Warum zwei Browser?
Nunja ganz einfach, Firefox hat das wunderbare Feature die Tabs beim schließen zu speichern und beim starten wieder zu öffnen, da ich immer mindestens 20 Tabs offen habe(meist sogar mehr) dauert ein Start von Firefox schonmal eine Minute. Wenn ich den FF aber geschlossen habe und nur schnell eine Sache zu erledigen habe, starte ich eben schnell den epiphany und bin mitunter dann fertig wenn FF gerade mit dem letzten Tab fertig wäre. Ausserdem öffne ich alle Links aus liferea im epiphany, so kann ich mehrere News auf einmal öffnen und habe die gesondert von den Tabs im FF.
mplayer <-> smplayer
Hängt vom Videoformat ab, DVDs/Videodateien bei denen man die Wahl zwischen verschiedenen Ton-/Untertitelspuren hat schaue ich mir prinzipiell mit dem smplayer an, einfach weil man mit der GUI eine bessere bedienbarkeit hat. Das Standard mplayer Frontend Mplayer finde ich einfach nur zum k*****. Alle anderen Videos werden eben normal über den mplayer geschaut
gajim <-> mcabber und xchat <-> irssi
Naja das ist sehr einfach, mcabber und irssi verlieren ab einer bestimmen Anzahl offener "Chats" einfach an übersichtlichkeit, ich benutze beide am Notebook, da ich dort nur mit wenigen Leuten schreibe und somit ihre Vorteile voll auspielen kann. Am PC bin ich meist für jeden zu erreichen, da brauch ich eben Ordnung, zu mal gajim (meiner Meinung nach) der mit Abstand beste grafische Jabberclient ist.
vim <-> leafpad und vim <-> geany
leafpad kommt meist dann zum Einsatz, wenn ich schnell einen Text zwischenlagern muss, vim bei Texten die auch gespeichert werden. Wenn ich programmiere kommt es auf den Umfang des Projektes an, alles unter 5 Dateien die jeweils auch nicht länger als 200 Zeilen sein dürfen, wird mit vim erledigt, alles andere (+sämtliche python Skripte) werden mit geany erledigt, einfach aus Gründen der Bequemlichkeit und Übersicht.

