Die Tagsuche nach "howto" ergab folgende Treffer:
[irssi,screen,urxvt]Configuring the urgency hint
Atsutane, 29.11.2009 - 14:10
As it took me some time yesterday evening, configuring those three to set an urgency hint for the terminal, so that my i3 highlights the workspace the urxvt containing the irssi-screen-session sECuRE told me I shall write a short post in order to help other finding the small glitches in their configuration which might cause problems.
screen: ~/.screenrc
Just turn the visualbell off:
vbell off
urxvt: ~/.Xdefaults
For urxvt you only have to activate the urgentOnBell option:
URxvt*urgentOnBell: true
If you use another terminal, you only have to search the documentation for "urgen" in order to find the option.
irssi: ~/.irssi/config
If you want to do configuration directly using the file, add these lines to the settings part:
settings = {
#...
"fe-common/core" = {
bell_beeps = "yes";
beep_when_away = "yes";
beep_when_window_active = "yes";
beep_msg_level = "HILIGHT INVITES MSGS NOTICES CTCPS DCC DCCMSGS"
}
}
Or using a running instance:
/set bell_beeps on
/set beep_when_away on
/set beep_when_window_active on
/set beep_msg_level HILIGHT INVITES MSGS NOTICES CTCPS DCC DCCMSGS
/save
Aktualisierung des BIOS bei MSI Produkten
Atsutane, 14.11.2009 - 16:36
Damit Andere nicht denselben Ärger, den ich in den letzten Stunden hatte, haben, schreibe ich euch hier schnell einen kurzen Post, was ihr machen solltet:
Macht euch mit dem LiveUpdate und Online LiveUpdate keine Hoffnungen, hat sich auf einem extra dafür aufgesetztem Windows XP mit Service Pack 2, auf welchem außer den Treibern für die Hardware nichts installiert war als unbrauchbar erwiesen(etliche Fehlfunktionen). Nehmt stattdessen lieber 3 Disketten(3.5" 1.44MB) und ein entsprechendes Diskettenlaufwerk zur Hand, formatiert diese mit FAT und ladet euch von der Seite eures Mainboards das aktuelle BIOS, besorgt euch eine Windows ME oder Windows 98 Startdiskette(RAMDISK! Den Hinweis im beiliegenden Word Dokument bemerkt man erst nach mehrmaligem durchlesen, leider wird er nicht hervorgehoben, eine Homepage, von welcher man ein entsprechendes Image beziehen kann, ist dort immerhin angegeben). Kopiert die Dateien aus dem BIOS Archiv auf eine der von euch formatierten Disketten, bootet im Anschluss das System von der Startdiskette, wählt im Menü den Punkt mit Unterstützung für CD Laufwerke kopiert die Dateien in die RAMDISK(siehe Dokument), tauscht im Anschluss die Diskette mit der verbleibenden leeren aus und beendet die Schritte wie sie in der Anleitung beschrieben werden, sichert das Backup aber auf jeden Fall auf der leeren Diskette.
Wer sich jetzt frägt, was er von diesem Post hat, das stünde ja alles in der Anleitung, dem kann ich nur die Gegenfrage stellen, ob er denn noch ein Diskettenlaufwerk in seinem System hat. Beim Großteil der in den letzten Jahren geschaffenen Desktopgeräte ist dies nicht der Fall und auch ich hatte, bei diesem System, vom Einbau eines solchen abgesehen. Da erscheint einem die temporäre Installation eines Windowssystems doch wesentlich weniger Arbeit zu sein, als das durchtesten des Floppylaufwerkstapels und der im Regal einstaubenden Disketten ... und wer nun sagen möchte, so faul sei er nicht soll sich zum Teufel scheren
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Ein Terminal auf dem Fluxbox Desktop
Atsutane, 10.01.2009 - 14:21
Da mir liferea auch am Desktop zu langsam wurde, habe ich mir die letzten Tage Gedanken darüber gemacht, wie ich es schaffe ein Terminal auf den Desktop zu packen um darin newsbeuter laufen zu lassen. Bisher bin ich immer daran gescheitert, dass das Terminal zwar ohne Deko auf dem Desktop Layer lag, aber nach wie vor in der Toolbar gelistet wurde. Gestern Abend bin ich beim experimentieren mit urxvt in der Fluxbox-Manpage endlich auf die Lösung gestoßen, eine einfache Erweiterung in der ~/.fluxbox/apps schafft Abhilfe([Hidden] {yes}).
Momentan hakt es leider noch bei der Pseudotransparenz, aber ansonsten rennt das Ganze und newsbeuter verrichtet nun auch am PC seinen Dienst. Bei der Gelegenheit habe ich auch mal wieder in den abonnierten Feeds aufgeräumt und über die Hälfte rausgeworfen.

Eintrag in der ~/.fluxbox/apps
[app] (name=newsbeuter) (class=URxvt)
[Position] (UPPERLEFT) {0 75}
[Deco] {NONE}
[Hidden] {yes}
[Sticky] {yes}
[Layer] {12}
[end]
Eintrag in der ~/.fluxbox/startup
urxvt -name newsbeuter -tr -tint black -sh 50 -e screen newsbeuter &
Nachtrag um 22:06 Uhr: So die Pseudotransparenz funktioniert mittlerweile auch, Schuld war die URxvt*depth: 32 Option in der ~/.Xdefaults. Jetzt also nochmal ein Screenshot mit Transparenz und eigentlichem Wallpaper:

Außerdem habe ich es von 80 auf 100 Zeichen verbreitert.
Fluxbox und echte Transparenz
Atsutane, 14.12.2008 - 22:30
Wie ich bereits im gestern ankündigte, möchten BadBoy_ und meine Wenigkeit bis zum Wochenende für das Wiki von archlinux.de einen Artikel zu Fluxbox schreiben, um einen groben Umriss über die nötigen Themen zu erhalten, habe ich heute die Artikel zu anderen Fenstermanagern und Desktopumgebungen im Wiki gelesen.
Da sich jeder Fenstermanager dann ja doch etwas von den anderen unterscheidet, entschloss ich mich, auch die Wiki Artikel anderer Distributionen zu lesen und bin dann bei ubuntuusers.de neben den üblichen Punkten auch über ein mir bisher unbekanntes Feature gestoßen: Echte Transparenz mit xcompmgr. Das ganze kannte ich selbst bisher nur von awesome und aus der Featureliste einiger anderer Fenstermanager, nicht jedoch von Fluxbox. Besonders ärgerlich war, dass der einzige Konfigurationsunterschied darin lag, den Haken bei "Erzwinge Pseudotransparenz" zu entfernen, da xcompmgr nach wie vor in der ~/.fluxbox/startup stand.
Wie auch immer hier einmal ein Screenshot, allerdings werde ich das Ganze sicher nicht weiter benutzen, die Pseudotransparenz für Menü und Dekoration war durchaus ausreichend.

Nachtrag ~15 Minuten später: Da ich schon so kurz nach Eintragsveröffentlichung zweimal gefragt wurde: Die Transparenz lässt sich regeln, über das selbe Menü, wie die Pseudotransparenz. Ich werde den Abschnitt jedoch nicht aufgreifen, da ich der Ansicht bin, dass sich der Artikel eher mit grundlegenden Dingen befassen sollte, wer will kann es ja gerne im Nachhinein eintragen.
Subversion(SVN) Repositories einrichten
Atsutane, 13.11.2008 - 20:38
Anleitungen wie man SVN-Repositorien einrichtet gibt es im Netz zu Hauf, weswegen meine auch eher eine kurze Zusammenfassung der nötigen Schritte darstellen soll.
Repository anlegen
svnadmin create Repositoryname
Repository konfigurieren
An dieser Stelle sollte man der Einfachheit halber die grundlegende Konfiguration festlegen, dazu editiert man die Dateien passwd, authz(Wenn ihr eine genauere Rechteabstufung wollt) und svnserve.conf im Unterordner conf, des gerade angelegten Repositorys.
svnserve starten
svnserve -d -r /pfad/zum/repo
Achtung wenn das Repository in /var/svn/MeinRepository liegt, dann nur /var/svn angeben ![]()
Repository in Betrieb nehmen
svn import -m "Import" /pfad/des/projektes URI
Den Pfad kann man sich sparen, in diesem Fall wird jedoch das aktuelle Verzeichnis importiert.
Das war es dann auch schon, alles weitere wird via svn vom Client aus geregelt.
pacman - andere Statusbars
Atsutane, 23.07.2008 - 23:12
Wem bei pacman(der Archlinux Paketmanager) die Statusbars zu langweilig sind(die standardmässig mit Rauten gefüllten, wie man es von wget kennt), kann mit einem kleinen aber feinen ILoveCandy in der /etc/pacman.conf ein nettes Easter Egg freischalten:
SSHD Quickconfig Howto
Atsutane, 22.07.2008 - 17:56
Dieses Howto ist schon ein paar Monate alt und stammt ursprünglich aus hanshiros und meinem ersten ernsthaften Blog bei blogage, wie auch immer, es kann nicht schaden das ganze mal hier zu posten.
Öffnet ein Terminal, und werdet mit su zum root. Editiert mit einem Texteditor eurer Wahl die /etc/ssh/sshd_config, ich verwende hierzu vim:
vim /etc/ssh/sshd_config
Hier könnt ihr alles mögliche konfigurieren, ich rate dazu den Port zu ändern, standardmäßig ist dieser 22. Entfernt dazu die Raute am Zeilenanfang:
#Port 22
Und ändert die 22 zum gewünschten Port ab. Speichert die Datei und schließt sie, natürlich könnt ihr auch weitere Konfiguration vornehmen, nur gehe ich hier nicht weiter darauf ein, da die Standard Konfiguration meist ausreicht.
Außerdem solltet ihr PermitRootLogin auskommentieren und auf no setzen(vielen Dank für den Hinweis AVGP):
PermitRootLogin no
Nun öffnet die /etc/hosts.allow und fügt folgende Zeile ein:
sshd:ALL
Speichert und schließt die Datei, öffnet nun die /etc/rc.conf und fügt ins DAEMONS Array am Ende der Datei den SSH Daemon hinzu:
DAEMONS=(... sshd)
Jetzt könnt ihr entweder den PC neustarten oder mit /etc/rc.d/sshd start bzw /etc/rc.d/sshd restart den Daemon starten.
Wer neuere Howtos von meiner Wenigkeit gelesen hat, weiß, dass sich mein Schreibstil doch stark gewandelt habe und ich Details und Routine Arbeitsschritte nichtmehr so ausführlich beschreibe, kann aber nicht schaden mal ein einsteigerfreundliches hier zu haben

